Zuerst mal möchte ich sagen, dass ich diesen Artikel eigentlich schon unter dem Thema "Was mich ärgert" online stellen wollte, denn das, was diese sogenannten Profi- Fussballer der Alemannia (man möchte den Namen des Vereins in diesem Zusammenhang am liebsten gar nicht nennen), am Freitag Abend gegen die stark abstiegsgefährdeten Koblenzer ablieferten, war an Uninspiriert- und Unambitioniertheit und Unvermögen kaum zu überbieten. Diese Un- Mannschaft, man kann sie leider nur noch so umschreiben, zeigte mal wieder ihr typisches Gesicht und wirkte teilweise sichtlich überfordert gegen die defensiv eingestellten Koblenzer. Zwar ging die Schwarz- Gelben durch ihren Torjäger Benny Auer Diese Un- Mannschaft, man kann es leider nur noch so beschreiben, zeigte mal wieder ihr typisches Gesicht und knüpfte an die Leistung vom Auswärtsspiel in Rostock nahtlos an.
Die Elf Schwarz-Gelb gekleideten Kicker wirkten vor immerhin noch fast 20.000 Zuschauern teilweise sichtlich überfordert gegen die wie erwartet defensiv eingestellten Koblenzer.
Zwar gingen sie durch ihren Torjäger Benny Auer durch sein 13. Saisontor, nach einen Abstauber noch vor der Pause mit 1:0 in Führung, aber eine erneute Konfusion in der Abwehr ermöglichte den nicht gerade vor Selbstbewusstsein und Spielfreude strotzenden Koblenzern nach dem Seitenwechsel,den noch überaus verdienten Ausgleich durch Anel Dzaka, denn Koblenz wurde in der ersten Hälfte ein klarer Handelfmeter aufgrund eines klaren Handspiels von Mirco Casper im eigenen Strafraum, das wohl lediglich dem Schiedsrichtergespann nicht auffiel, verwehrt.
Selbst der Verursacher des Handspiels gab nach dem Spiel unumstritten zu, dass dies ein Elfmeter hätte sein müssen.
So war der Punktgewinn in der Endabrechnung doch sehr glücklich, denn die Alemannia kam im ganzen Spiel nur zu sehr wenigen, und kaum nennenswerten Torgelegenheiten.
So langsam kann man nur noch hoffen, dass die Saison glimpflich endet und es wirklich einen totalen Umbruch nach der Saison gibt.
Und das nicht nur in der Mannschaft.
Denn auch das Trainerteam scheint kein Konzept zu finden, die Alemannia in eine positive Zukunft zu führen und ist so auch nicht aller Kritik erhaben.
Zudem fehlt einem dass Verständnis dafür, dass Spieler, die teilweise die ganze Saison aussen vor gelassen wurden und jetzt vom Hof gejagt werden, nun die Karre aus dem Dreck ziehen sollen. Das wiederspricht sich und zeugt nicht gerade von den Fähigkeiten des Trainergespanns.
Also Herr Meijer und Herr Krämer, es gibt viel zu tun. Wir hoffen Sie haben dabei ein glückliches Händchen.



